Neue Salon-Kultur Ernsthafte Diskussion statt Worthülsen, Tiefe statt Plattitüden: Es tut sich erstaunliches in der Landeshauptstadt. Drei Düsseldorferinnen ist es gelungen, einen besonderen Ort der Kommunikation zu schaffen, an dem sich die hellsten Köpfe der Stadt treffen, um über Themen abseits des Tagesgeschäfts zu sprechen – den Düsseldorfer Salon.
„Metropolen brauchen kleine Orte mit großer Resonanz“, sagt Mit-Initiatorin Alexandra Iwan. Dreimal lud die Chefin der PR- und Textagentur Textschwester gemeinsam mit Silke Niehaus, Vorstandsvorsitzende der Niehaus Komossa AG, einer renommierten Kreativagentur mit Schwerpunkt Corporate Design, und Nicola Schulte, Etatdirektorin bei Niehaus Komossa, in das Restaurant des Stadtstrands Monkey’s Island. Der Salon ist schnell zum Treffpunkt für hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien geworden.
Die eisernen Regeln erläutert Saloniere Nicola Schulte: „Zutritt erhalten nur maximal 30 geladene Gäste und das Thema des Abends gibt ein prominenter Gast vor“ Moritz Freiherr Knigge folgten der weltberühmte Künstler Markus Lüpertz und Omar Akbar, der Direktor der Stiftung Bauhaus. „Die Diskussionen bis spät in die Nacht zeigen, dass wir ins Schwarze getroffen haben“, sagt Silke Niehaus.
Als nächstes: Frühjahr 2006: Frau Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue
www.duesseldorfersalon.de
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